Ecclestone einigt sich nach Betrug mit der Justiz auf eine astronomische Summe

12:42, 12 Okt 2023
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Bernie Ecclestone wird nicht mehr wegen Steuerbetrugs angeklagt werden. Nachdem er sich vor einem Londoner Gericht schuldig bekannt hatte, einigte sich der ehemalige Formel-1-Besitzer mit der Staatsanwaltschaft auf einen saftigen Vergleich, der das Verfahren sofort beendet. Der Milliardär, der nächsten Monat seinen 93. Geburtstag feiert, wird nicht weiter strafrechtlich verfolgt und muss daher auch keine Gefängnisstrafe fürchten.
Mehrere britische Medien berichten, dass Ecclestone es versäumt hat, 2015 rund 400 Millionen Pfund an Auslandsvermögen bei den britischen Steuerbehörden zu deklarieren. Vor einem Jahr hat er dies noch bestritten, aber jetzt ist Ecclestone von seinen Worten abgerückt. Durch sein Schuldeingeständnis und die Einigung auf einen Vergleich vermeidet der Brite einen langen Rechtsstreit, der noch folgen wird.

Mega-Vergleich für Ecclestone

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Die Staatsanwaltschaft gab vor Gericht bekannt, dass ein Vergleich in Höhe von 652 Millionen Pfund vereinbart wurde. Damit ist der Fall abgeschlossen.

Ecclestone hatte schon früher Ärger mit der Justiz. Letztes Jahr wurde er in Brasilien verhaftet, weil er versucht hatte, mit einer Waffe ein Flugzeug zu besteigen. Ecclestone gab beim Zoll an, dass er nicht wusste, dass die Waffe in seinem Gepäck war. Nachdem er eine Kaution bezahlt hatte, durfte er Brasilien trotzdem verlassen.
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