Berger kehrt nicht in die F1 zu Audi zurück: "Es waren Überlegungen da."

11:30, 13 Jan 2023
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Gerhard Berger wird nicht in die Formel 1 zurückkehren. Der Österreicher wurde mit dem Projekt von Audi in Verbindung gebracht, hat aber selbst beschlossen, sein Leben nicht noch einmal komplett umzukrempeln.
Im Dezember wurde bekannt, dass Berger auf dem Radar von Audi ist. Quellen aus dem Volkswagen-Konzern berichteten, dass es für den Österreicher eine "Niki Lauda-ähnliche Rolle" als Super-Berater des Teams geben würde. Zuvor war Berger auch mit der Rolle des Teamchefs bei Ferrari in Verbindung gebracht worden.

Berger geht nicht zu Audi

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Im Gespräch mit Speedweek.com erklärt er auf die Frage nach einem Comeback in der Königsklasse: "Es waren Überlegungen da, da hätte ich mir dann mein Leben wieder anders einteilen müssen. Die kleinen Kinder spielen eine wichtige Rolle.", sagte der ehemalige F1-Pilot.
"Ich möchte meinen sechsjährigen Sohn zu seinen ersten Kartrennen begleiten und meine neunjährige Tochter zum Reiten. Ich will für sie mehr Zeit haben", betont der Österreicher, der gleichzeitig bestätigt: "Es gab mehrere Anfragen, alle waren superinteressant, aber sie passten wie gesagt nicht in meine Lebensplanung."
Audi wird zwar erst 2026 offiziell als Motorenlieferant und Partner von Sauber in die Formel 1 einsteigen, aber im Hintergrund wird schon fleißig an dem Einstieg der deutschen Marke gearbeitet. So wurde zum Beispiel Andreas Seidl von Sauber als CEO eingestellt, um einen reibungslosen Übergang von Alfa Romeo zu Audi zu gewährleisten.
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