Auch die Partner der F1-Teams müssen sich mit Inkrafttreten neuer Nachhaltigkeitsregeln anpassen

19:29, 22 Dez 2025
Aktualisiert: 19:39, 22 Dez 2025
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Während die Antriebseinheiten für 2026 Schlagzeilen machen, ist ihr Innenleben mindestens ebenso wichtig, da die Formel 1 zu nachhaltigen Kraftstoffen übergeht.
Angesichts der jüngsten „Kontroverse“, die Berichten zufolge Mercedes – und möglicherweise Red Bull Ford – betrifft, stehen die Power Units im Fokus der Fans. Im Zuge der neuen Reglementsänderungen werden sich auch die verwendeten Kraftstoffe weiterentwickeln.
Zur Saison 2026 werden alle Teams fortschrittliche, nachhaltige Kraftstoffe verwenden.
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Die FIA erklärt: „Die Zunahme an elektrischer Energie ist nur ein Element eines großen FIA-Schritts hin zu einer nachhaltigeren Formel 1, und ab 2026 werden alle F1-Autos fortschrittliche, nachhaltige Kraftstoffe verwenden.”
„Die FIA hat die Nutzung nachhaltiger Kraftstoffe vorgeschrieben, die aus ‚Advanced Sustainable Components‘ (ASCs) gewonnen werden. Diese stellen sicher, dass sie aus Biomasse, die nicht der Nahrungsmittelproduktion dient, aus erneuerbaren, nicht-biologischen Rohstoffen oder aus kommunalen Abfällen stammen und strenge Grenzwerte für Treibhausgasemissionen einhalten.“
Die FIA wird die Nachhaltigkeit dieser Kraftstoffe überprüfen, um sicherzustellen, dass sie den strengen Regeln der Föderation entsprechen.
Hauptsponsor von Aston Martin ist Kraftstofflieferant Aramco – Foto: Race Pictures
Hauptsponsor von Aston Martin ist Kraftstofflieferant Aramco – Foto: Race Pictures
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Welche Kraftstoffe werden die Formel-1-Teams nutzen?

Im kommenden Jahr wird es fünf separate Antriebseinheiten-Hersteller in der Formel 1 geben: Mercedes, Ferrari, Red Bull Ford, Honda und Audi.
Jeder Hersteller der Antriebseinheit hat zudem einen anderen Kraftstoffpartner. Einige, darunter Petronas und Aramco, sind Titelsponsoren von Mercedes bzw. Aston Martin. Das in Silverstone ansässige Team wird ab 2026 Motoren von Honda einsetzen.
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Ferrari ist mit Shell verbunden, während Red Bull mit ExxonMobil zusammenarbeitet. Der jüngste Hersteller von Antriebseinheiten in der Königsklasse, Audi, kooperiert mit bp, das den Kraftstoff über Castrol liefern wird.
AntriebseinheitenTeamsKraftstoffpartner
Mercedes Mercedes, McLaren, Williams, Alpine Petronas
Ferrari Ferrari, Haas, Cadillac Shell
Honda Aston Martin Aramco
Red Bull Ford Red Bull, Racing Bulls ExxonMobil
Audi Audi Castrol

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