Fernando Alonso behauptet, er hätte 2007 bei McLaren, als er an der Seite von Lewis Hamilton fuhr, ein “Anti-Fernando” Auto gehabt. Fernando Alonso sagte, er hätte 2007 gegen Lewis Hamilton ein "Anti-Fernando" Auto gehabt. Foto: RacePictures
Fernando Alonso reflektiert über eines der herausforderndsten Autos seiner Formel-1-Karriere und behauptet, dass der McLaren MP4-22, den er 2007 neben Lewis Hamilton fuhr, eine “Anti-Alonso” Maschine war.
In einem Interview mit AS erklärte der zweifache Weltmeister, dass es Autos gegeben hätte, die nie zu seinem Fahrstil gepasst haben, betonte aber, dass Anpassung Teil der Arbeit eines Rennfahrers ist.
“Sicher, es gab wahrscheinlich [Autos, die nicht zu seinem Stil passten], aber das ist eine Entschuldigung, die überhaupt nicht hilft. Man muss sich anpassen, weil sich die Autos und die Regeln ändern,” sagte Alonso.
Blickt man zurück auf den harten, saisonlangen Kampf mit Hamilton um die Fahrermeisterschaft, erklärte Alonso, dass der Wechsel zu Bridgestone-Reifen im Jahr 2007 für ihn besonders schwierig war.
“Zum Beispiel, gleich nachdem ich meine zweite Weltmeisterschaft gewonnen hatte, hatte ich 2007 ein Auto, das ‘anti-Fernando’ war.”
"Die Reifen waren Bridgestones, die gleichen, die damals in der GP2 verwendet wurden, so dass alle Fahrer, die aus der GP2 aufstiegen, plötzlich eine sehr starke Leistung hatten, wie mein Teamkollege, Hamilton.”
Alonso verglich diese Herausforderungen mit der modernen Debatte über Pirelli-Reifenvorbereitungsrunden und betonte, dass solche Schwierigkeiten in der F1 immer existiert haben.
“Heute wird viel über Pirelli-Reifenvorbereitungsrunden gesprochen, aber schon damals gab es eine völlig andere Methode, sie aufzuwärmen, und es war etwas völlig Unbekanntes. Ich habe ein paar Jahre darunter gelitten, aber so ist es eben,” schloss der Spanier.
Neuestes F1 Fahrerlager Update von GPblog
Möchten Sie immer auf dem neuesten Stand sein, was im F1 Fahrerlager passiert? Dann ist das F1 Fahrerlager Update Video von GPblog der perfekte Weg, dies zu tun. Abonnieren Sie den YouTube-Kanal von GPblog und aktivieren Sie die Benachrichtigungen, um nie die neuesten Folgen zu verpassen.