Red Bull kommt wohl mit einer Geldstrafe davon, nachdem er gegen die Budgetgrenze verstoßen hat

17:30, 10 Okt 2022
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Red Bull Racing war davon überzeugt, dass alle Ausgaben im Jahr 2021 innerhalb der Budgetgrenze liegen würden, aber nach einer Untersuchung durch die FIA stellte sich heraus, dass dies nicht der Fall war. Der österreichische Rennstall hat einen sogenannten "geringfügigen Verstoß" begangen, was bedeutet, dass er die Budgetgrenze um weniger als fünf Prozent überschritten hat.
Das Team von Red Bull hat nicht nur zu viel Geld ausgegeben, es gab auch Verfahrensfehler. Letzteres wird auch Aston Martin vorgeworfen. Dieser Verstoß könnte zu finanziellen Strafen und/oder leichten sportlichen Sanktionen (bei erschwerenden Umständen) führen, wie es im Finanzreglement der Formel 1 festgelegt ist.
Es wird erwartet, dass die Formation aus Max Verstappen und Sergio Perez mit einer Geldstrafe davonkommt. Die genauen Strafen werden erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Teams wie Mercedes und Ferrari haben bereits erklärt, dass sie glauben, dass es harte Strafen für zu hohe Ausgaben geben sollte.
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Red Bull hat kein Geld für die Bolidenentwicklung ausgegeben

Laut dem De Telegraaf-Journalisten Erik van Haren, der sich auf mehrere Quellen beruft, soll Red Bull ein bis zwei Millionen Dollar zu viel ausgegeben haben. Allerdings betraf das nicht die Entwicklung des RB16 oder RB18, sondern Dinge wie Verpflegung und Krankenstand.
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