Korruptionsermittlungen beim GP von Singapur, Formel 1 beruhigt

15:48, 18 Jan 2024
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Eine nationale Korruptionsuntersuchung im Zusammenhang mit dem Großen Preis von Singapur. Singapurs Verkehrsminister (S. Iswaran) wird verdächtigt, von der Organisation, die den GP veranstaltet, Bestechungsgelder angenommen zu haben. Die Regierung erklärte jedoch, dass das F1-Wochenende nicht gefährdet sei.
Nach Angaben des Corrupt Practices Investigation Bureau (CPIB) in Singapur soll Iswaran sich bestechen lassen haben. Inzwischen ist er zurückgetreten, obwohl er alle Vorwürfe bestreitet.
Inzwischen hat auch das Handels- und Industrieministerium von Singapur auf die Nachricht reagiert: "Die Bedingungen aller Vereinbarungen wurden von der Regierung sorgfältig geprüft. Es gab eine unabhängige Beratungsstudie. Bis jetzt gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass die F1-Verträge oder andere Verträge zum Nachteil der Regierung gestaltet wurden", so das Ministerium.
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F1 macht weiter "wie gewohnt"

DieFormel 1 muss sich keine Sorgen um das Event machen. "Alle Vorbereitungen für den Großen Preis von Singapur im Jahr 2024, der vom 20. bis 22. September 2024 stattfinden soll, laufen nach Plan."
Außerdem sagt das Ministerium, dass es zu 100 Prozent hinter der Ausrichtung des Formel 1-Events steht. Es verweist auf den zusätzlichen Tourismus und die damit verbundenen Einnahmen sowie auf viele singapurische Unternehmen, die bei der Organisation des Grand Prix helfen.
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