Mercedes-Benz-Chef Ola Källenius und Toto Wolff, CEO des Mercedes-F1-Teams, haben bei den Organisatoren der Nordschleife Langstrecken-Serie (NLS) einen Antrag gestellt, ein Langstreckenrennen zu verlegen, damit Max Verstappen teilnehmen kann. Seit Monaten ist davon die Rede, dass Verstappen beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an den Start gehen könnte. Mercedes würde den Niederländer nur allzu gern in einem ihrer Fahrzeuge dort sehen, doch das erweist sich als leichter gesagt als getan.
Verstappen möchte sich zuerst vorbereiten
Verstappen möchte nur teilnehmen, wenn er sich bereits früher im Jahr bei Vier-Stunden-Rennen auf der Nordschleife vorbereiten kann,
wie er diese Woche in Detroit gegenüber GPblog erklärte.
„Wenn ich es mache (das 24-Stunden-Rennen, Anm.), will ich mich gut vorbereiten. Und alle Vorbereitungsrennen kollidieren mit der Formel 1. Also nur, wenn sich da vielleicht etwas ändert, kann ich es vielleicht machen.“Max Verstappen – Foto: Red Bull Content Pool
Mercedes versucht, Verstappens Wunsch zu erfüllen. Sie drängen darauf, den NLS-Saisonauftakt am 14. März zu verschieben, da er derzeit mit dem Großen Preis von China der Formel 1 kollidiert.
„Die Anfrage für eine mögliche Verschiebung liegt mittlerweile vor, mehr noch nicht,“ antwortete NLS-Chef Mike Jager gegenüber Motorsport-Total. „Das prüfen wir gerade, aber es ist noch nichts entschieden. Es muss für alle passen."
Es ist allgemein bekannt, dass der Red-Bull-Racing-Pilot bereits die Erlaubnis hat, sowohl an den Vorbereitungsrennen als auch am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen.
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