Red Bull steht vor einer neuen Untersuchung der Europäischen Kommission.

12:55, 13 Nov 2025
Aktualisiert: 13:03, 13 Nov 2025
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Die Europäische Kommission hat ein Kartellverfahren gegen Red Bull eingeleitet.
Die österreichische Marke wird wegen der Beschränkung des Wettbewerbs auf dem Energiereinkmarkt untersucht. Die Aufsichtsbehörden vermuten, dass das Unternehmen eine europaweite Strategie entwickelt hat, um den Wettbewerb durch Rivalen mit Dosen größer als 250 Milliliter zu beschränken, insbesondere in den Niederlanden.
Dies folgt auf frühere Durchsuchungen aus dem Jahr 2023 nach Vorwürfen des Konkurrenten Monster Energy.
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Verstappen Bearman
Max Verstappen im Red Bull Racing beim Großen Preis von Mexiko – Foto: Red Bull Content Pool
Die EU-Wettbewerbskommissarin Teresa Ribera sagte: „Wir wollen prüfen, ob diese Praktiken die Preise hoch halten und die Auswahl an Energydrinks für Verbraucher einschränken. Diese Untersuchung ist Teil der fortlaufenden Bemühungen der Kommission, die Wettbewerbsregeln in der Lebensmittel-Lieferkette zum Nutzen der europäischen Verbraucher durchzusetzen.“
Das Unternehmen könnte mit einer Geldbuße von bis zu 10 % seines Jahresumsatzes belegt werden, falls es eines Verstoßes gegen die EU-Regeln schuldig befunden wird.

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