Yuki Tsunoda ist der Ansicht, dass er das Gefühl für den RB21 in Zandvoort verbessert hat und ist bereit, ein gutes Ergebnis in Monza anzustreben.
Der japanische Fahrer beendete das Rennen auf dem neunten Platz und profitierte von mehreren Ausfällen vor ihm, darunter Norris und Hamilton, und sicherte sich zwei wertvolle Punkte, die die Moral vor dem Saisonfinale stärken.
Tsunoda fühlt sich mit dem RB21 wohler
Der japanische Fahrer fühlte sich mit dem Auto in Zandvoort wohler, wie er gegenüber dem GPblog in seinen Bemerkungen am Vorabend des italienischen GP bestätigte: ''Ich denke, ich habe mich seit dem ersten Tag in diesem Auto verbessert. Die ersten Rennen schienen vielleicht kein Ergebnis zu bringen, aber zumindest was mein Gefühl anbelangt, war ich völlig überzeugt, dass ich Schritt für Schritt in die richtige Richtung gehe.''
''In der Mitte der Saison umzusteigen ist nicht einfach, es ändert sich auch viel innerhalb des Red Bull Teams. Ich habe bei jedem Rennen mein Bestes gegeben. Ich denke, ich wusste das, vor allem in den letzten Rennen komme ich immer näher dran. Es geht also darum, alles zusammenzubringen.''
Er fügte dann hinzu: ''Das gesamte Feld ist sehr sehr eng und jede Millisekunde von Q1, Q2, Q3 zählt enorm. Es war ein Rennen, bei dem ich glaube, dass ich alles zusammenbringen konnte. Ich denke, es war eines der besten Wochenenden, die ich in Bezug auf den Fortschritt hatte. Es war überhaupt nicht einfach, mit den Safety Cars und allem, aber ich konnte die Punkte erzielen.''
Auf die Frage, ob er mit neuem Selbstvertrauen nach Monza geht, glaubt Tsunoda, dass er ein starkes Ergebnis erzielen kann, obwohl er in den letzten Jahren in Italien nicht viel Glück hatte.
''Ich setze jedes Jahr aufs Neue. Obwohl ich drei von vier (Rennen) mit vielen Problemen nicht beenden konnte. Also hoffe ich, dass das dieses Jahr nicht passiert.''
Schließlich fügte er hinzu: ''Ich mag diese Strecke immer noch sehr. Sie ist in Bezug auf das Selbstvertrauen sehr herausfordernd. Wenn man Selbstvertrauen hat, weiß man, dass man eine schnelle Runde und auch ein gutes Rennen haben wird, im Vergleich zu anderen Strecken. Ich freue mich immer noch darauf.''